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OOA & OOD laut Lehrplan TGIT
Überblick Material Lehrerfortbildung Mai 2003
Zen oder die Objekt-Orientierte Flasche, eine Einführung in die OO-Denke
Java Praxis: Kanibalistische Spinnen in einer Box, Test..
Objektorientierter Entwurfsprozess
Klassen und Objekte, Klassendiagramm: Das Spider-Projekt
Vorgehensmodell für Schulen
Beziehungen zwischen Klassen
Vererbung
Polymorphie
Sequenzdiagramm
Was bedeuten: private, protected, public, usw. ?
 Klassenarbeit: iPod mini
Meusels Merkblatt1 und Merkblatt2
Die 3-Schichten-Architektur
Generalisierung: Fliegen sind keine Spinnen sondern Tiere!
Überladen und Überschreiben von Methoden, statische und dynamische Polymorphie
Anwendungsfalldiagramm (Use-Case)
Zustandsdiagramm Harel-Automat
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Grundlagen OOP
Begriffe definieren und an Beispielen erläutern können: Vererbung, Polymorphie, Assoziation, Konstruktor, Destruktor, Sichtbarkeit, Überladen, Überschreiben
Aus gegebenen UML-Diagramm die Prinzipien der OOP erkennen und beschreiben können.
Klassendiagramme modellieren
Zur Aufgabenstellung sind Klassen vollständig vorgegeben
- Vorhandenes Design analysieren
- Assoziationen ergänzen (Navigierbarkeit mit Begründung, Kardinalität, Rollennamen)
- Fehlende Operationen/Attribute finden.
Klassen sind teilweise vorgegeben, fehlende Klassen lassen sich aus Vorgaben bestimmen
- Objektdiagramm
- Sequenzdiagramm
- Abstrakte Klasse
Objektdiagramme modellieren
Verbale Beschreibung des Softwaresystems ist gegeben, Klassendiagramm liegt vor. Es soll "Momentaufnahme" des Systems erstellt werden.
- Konkrete Attributwerte (keine Datentypen, Sichtbarkeiten, Operationen)
- Kardinalitäten werden als Einzelbeziehungen zwischen Objekten dargestellt.
Sequenzdiagramme modellieren
Das Szenario ist verbal beschrieben, Klassendiagramm liegt vor.
- Rollennamen beachten, Rückgabewerte
- bedingungsabhängige Verzweigungen (Haupt-, Nebenszenario)
- Nachrichten an ein Feld von Objekten
- Iteration
- Destruktoren sind von Bedeutung.
Zustandsdiagramme modellieren
Struktogramme entwerfen
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