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Aufgaben mit Leuchtdioden

Regeln & Tips:

Spannung liegt an, Strom fließt durch!
Folgende Regeln gelten für den idealisierten Fall, das mit dem Sie meistens rechnen:
Über eine Diodenstrecke fließt erst Strom, wenn die Durchlasspannung überschritten wird:
Bei einer Leuchtdiode (LED) mit den Daten 2V / 20mA fließt erst Strom, wenn die Spannung zwischen Anode und Kathode größer als 2V werden kann, eine Ideale Diode begrenzt die Spannung dann auf die Durchlasspannung, hier 2V, egal welcher Strom durch sie fließt.

Bei der Dimensionierung von Widerständen muss auch die Leistungsklasse (1/8 W; 1/4 W; 1/2 W; 1 W) der Widerstände berücksichtigt werden, der Widerstand muss für die auftretende Leistung auch ausgelegt sein.

Ein bipolarer Transistor (NPN) hat zwischen Basis und Emitter eine Diodenstrecke, die Durchlasspannung wird hier oft mit UBE angegeben. Liegt zwischen Basis und Emitter eine geringere Spannung als diese UBE an, fließt kein Basisstrom, folglich kann auch kein Strom zwischen Collector und Emitter fließen, der Transistor sperrt. Andererseits wird die Spannung zwischen Basis und Emitter auf diese UBE begrenzt, egal welcher Basisstrom IB fließt.

[LED-Kennlinien.ods]

Leuchtdiode mit Vorwiderstand

Ermitteln Sie den Vorwiderstand R1 um die LED bei UG = 5V mit Nenndaten betreiben zu können und bestimmen Sie die Leistungsklasse des Vorwiderstands (1/8 W; 1/4 W; 1/2 W; 1 W).

Lösung

Leuchtdiode mit Vorwiderstand

Ermitteln Sie den Vorwiderstand R1 um die LED bei UG = 5V und R2 = 47Ω mit Nenndaten betreiben zu können!

Lösung

Leuchtdiode mit Vorwiderstand

UG = 10V, R1 = 1kΩ, R2 = 100Ω. Wie groß ist der Strom, der durch die LED fließt?

Lösung

Leuchtdiode mit Vorwiderstand

UG = 10V, R1 = 1kΩ, R2 = 500Ω. Wie groß ist der Strom, der durch die LED fließt?

Lösung